Ralf Loweg - 4. Juli 2017, 11:42 Uhr SERVICE
Mit dem Elektro-Fahrrad zur Arbeit
Viele Autofahrer kommen morgens schon gestresst ins Büro. Schuld ist der tägliche Stau-Wahnsinn in den Großstädten. Doch Rettung ist in Sicht, zumindest für jene, die nicht unbedingt auf Bus und Bahn umsteigen müssen oder aufs Auto angewiesen sind: das Elektro-Fahrrad.
Doch beim Kauf eines E-Bikes gibt es einiges zu beachten. "Nur Besitzer von Pedelecs mit Motorunterstützung bis zu 25 km/h dürfen ohne Zulassung, Führerschein sowie Versicherungskennzeichen und sogar auf dem Radweg unterwegs sein", erklärt Roman Wagner, Versicherungsexperte bei CosmosDirekt. Anders sieht es aber bei den leistungsstärkeren Modellen aus. "Wer sie nutzt, benötigt eine Fahrerlaubnis, ein Versicherungskennzeichen und eine Betriebserlaubnis. Weitere gesetzliche Vorschriften sind zu beachten. Darüber hinaus besteht kein Versicherungsschutz im Rahmen der privaten Haftpflichtversicherung", so Roman Wagner.
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