Ralf Loweg - 6. Juni 2017, 13:22 Uhr AUTOMOBIL
Maserati radelt für die gute Sache
Egal, ob auf der Rennstrecke, dem Wasser oder dem Polo-Pferd: Autobauer Maserati bringt den Dreizack im Sport fast überall in Stellung. Jetzt mischt die Marke im Radsport mit - und das sogar für eine gute Sache.
Egal, ob auf der Rennstrecke, dem Wasser oder dem Polo-Pferd: Autobauer Maserati bringt den Dreizack im Sport fast überall in Stellung. Jetzt mischt die Marke im Radsport mit - und das sogar für eine gute Sache. Die Italiener unterstützen das Wohltätigkeits-Radrennen von Paris zur Maserati-Zentrale nach Modena. Insgesamt 30 Teilnehmer treten für Spenden in die Pedale. Jeder zurückgelegte Kilometer wird in einen Geldbetrag verwandelt, teilt Maserati mit. Da ließ sich die Prominenz nicht lange bitten: Unter anderem hatten die ehemaligen Formel-1-Rennfahrer Paul Belmondo und Ukyo Katayama, der Trainer der italienischen Rad-Nationalmannschaft, Davide Cassani, sowie die einstigen Radprofis Miguel Indurain, Allessandro Balan und Marco Velo ihr Kommen zugesagt.
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