Rudolf Huber - 2. Februar 2017, 12:57 Uhr SERVICE
ZF: Der Airbag kommt ins Dach
Der Reiz des autonomen Fahrens besteht laut ZF nicht zuletzt darin, dass die Passagiere ihre Sitzposition weitaus flexibler einstellen können als in konventionellen Fahrzeugen. Trotzdem müssten sie maximalen Insassenschutz genießen - etwa durch Airbags an bisher nicht genutzten Stellen wie etwa im Dach. Bei ZF werden diese Systeme aktuell entwickelt und zur Marktreife gebracht.
Der Reiz des autonomen Fahrens besteht laut ZF nicht zuletzt darin, dass die Passagiere ihre Sitzposition weitaus flexibler einstellen können als in konventionellen Fahrzeugen. Trotzdem müssten sie maximalen Insassenschutz genießen - etwa durch Airbags an bisher nicht genutzten Stellen wie etwa im Dach. Bei ZF werden diese Systeme aktuell entwickelt und zur Marktreife gebracht.
ZF sieht sich bei seiner Entwicklungsarbeit der "Vision Zero" verpflichtet - also einem Straßenverkehr, der weder Unfälle noch Emissionen verursacht. Erst die Vernetzung aller Verkehrsteilnehmer ermögliche es, diesem Ziel entscheidend näher zu kommen, so Sommer. Er zeichnete in Bochum zwei Entwicklungsschritte vor: Im ersten Schritt müssten weiterentwickelte passive und aktive Sicherheitssysteme autonomes Fahren und E-Mobilität ermöglichen. Im zweiten Schritt könne der vernetzte Verkehr immer mehr Unfälle verhindern. Sommer weiter: "Vernetzung und autonomes Fahren sind notwendige Voraussetzungen, wenn die Zahl von 1,2 Millionen Verkehrstoten in den nächsten Jahrzehnten drastisch reduziert werden soll."
Dieser Artikel aus der Kategorie SERVICE wurde von Rudolf Huber am 02.02.2017, 12:57 Uhr veröffentlicht.
