MOTOR-EXCLUSIVE

Ralf Loweg - 18. Oktober 2016, 14:54 Uhr SERVICE

So kommen Autofahrer durchs Unwetter

Auf die europäischen Autofahrer kommen im wahrsten Sinne des Wortes stürmische Zeiten zu. Denn die Unwetter werden deutlich zunehmen. Das erschwert natürlich auch das Autofahren. Vor allem die Sicht wird durch heftige Niederschläge spürbar beeinträchtigt. Was also tun?


Auf die europäischen Autofahrer kommen im wahrsten Sinne des Wortes stürmische Zeiten zu. Denn die Unwetter-Ereignisse werden laut der Europäischen Umwelt-Agentur im Verlauf dieses Jahrhunderts um bis zu 25 Prozent in den Sommermonaten und sogar bis zu 35 Prozent im Winter zunehmen. Das erschwert natürlich auch das Autofahren. Vor allem die Sicht wird durch heftige Niederschläge spürbar beeinträchtigt. Was also tun?

Autobauer Ford beispielsweise bietet eine wetterabhängige Licht-Technologie für Frontscheinwerfer an. Dieses System passt die Lichtverteilung automatisch der Fahrsituation, der Geschwindigkeit und den Witterungsbedingungen an. So werden etwa bei starkem Regen und aktiviertem Scheibenwischer die Lichtkegel der Frontscheinwerfer automatisch verkürzt und dabei verbreitert, erklären die Ford-Techniker. Der Vorteil: Fußgänger und Radfahrer können besser erkannt werden, zugleich wird der Gegenverkehr weniger geblendet.

"Die meisten Autofahrer werden bereits einen Wolkenbruch erlebt haben, so ein Starkregen kann mitunter sogar den Blick auf Verkehrszeichen in der direkten Fahrzeugumgebung erschweren", sagt Thorsten Warwel, Licht-Manager bei Ford Europe. "Seit einiger Zeit bieten wir bereits Scheibenwischer mit Regensensor und adaptive Frontscheinwerfer an. Beim Autofahren während starker Regenfälle hilft nun auch unser Schlechtwetterlicht."

Als Bestandteil der auf Wunsch verfügbaren multifunktionalen Xenon-Frontscheinwerfer ist diese spezielle Licht-Technik für Ford-Baureihen wie C-MAX, Grand C-MAX, Focus und Kuga erhältlich. Zudem ist das Schlechtwetterlicht auch für Baureihen mit adaptiven LED-Frontscheinwerfern (Ford Dynamic LED) verfügbar - dazu zählen Mondeo, Edge, S-MAX und Galaxy.

Dieser Artikel aus der Kategorie SERVICE wurde von Ralf Loweg am 18.10.2016, 14:54 Uhr veröffentlicht.