Ralf Loweg - 9. Mai 2016, 10:54 Uhr SERVICE
Gefährliches Pflaster Autobahn
Urlaubszeit ist Stauzeit - und im dichten Autobahnverkehr steigt das Unfallrisiko. Da ist es kaum verwunderlich, dass rund neun Prozent der deutschen Autofahrer schon in einen Unfall auf der Autobahn verwickelt waren. Was ist zu tun, wenn es gekracht hat?
Urlaubszeit ist Stauzeit - und im dichten Autobahnverkehr steigt das Unfallrisiko. "Bei einem Unfall auf der Autobahn besteht besondere Gefahr", sagt Frank Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte bei CosmosDirekt. Da ist es kaum verwunderlich, dass laut einer aktuellen Forsa-Umfrage rund neun Prozent der deutschen Autofahrer schon in einen Unfall auf der Autobahn verwickelt waren. Was ist zu tun, wenn es gekracht hat?
"Für den Fahrer gilt: Warnblinklicht einschalten und die Warnweste anziehen. Danach sollten sich alle Fahrzeuginsassen hinter der Leitplanke in Sicherheit bringen", erklärt Frank Bärnhof. Zur Absicherung der Unfallstelle ist das Warndreieck aufzustellen - auf Autobahnen 200 Meter vor der Unfallstelle. Grundsätzlich gilt: Erst die Unfallstelle absichern, dann Hilfe rufen. Ebenfalls wichtig: Alle Beteiligten sollten ihre Versicherung innerhalb einer Woche benachrichtigen, raten die Experten.
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