Ralf Loweg - 22. April 2016, 17:44 Uhr MOTORSPORT
X-raid in Katar: Das Beste zum Schluss
Zum Schluss blühte das deutsche X-raid-Team in der Wüste von Katar noch einmal so richtig auf. Der Saudi Yazeed Al-Rajhi und sein deutscher Beifahrer Timo Gottschalk sicherten sich auf der fünften und letzten Etappe der Sealine Cross Country Rally im Mini All4 Racing den Tagessieg. Und auch Motorsport-Legende Jutta Kleinschmidt kommt im Buggy immer besser in Fahrt.
Zum Schluss blühte das deutsche X-raid-Team in der Wüste von Katar noch einmal so richtig auf. Der Saudi Yazeed Al-Rajhi und sein deutscher Beifahrer Timo Gottschalk sicherten sich auf der fünften und letzten Etappe der Sealine Cross Country Rally im Mini All4 Racing den Tagessieg. In der Gesamtwertung belegte das Duo mit einem Rückstand von rund zwölf Minuten Rang zwei hinter Toyota-Pilot Nasser Al-Attiyah, der bei dieser Rallye vom Start weg geführt hatte. Die Russen Vladimir Vasilyev und Konstantin Zhiltsov schafften in einem weiteren Mini als Dritte ebenfalls den Sprung aufs Treppchen. Der Portugiese Ricardo Porém und Tom Colsoul aus Belgien fielen im dritten Mini All4 am letzten Tag auf Platz sieben zurück.
Immer besser in Fahrt kommt Rallye-Legende Jutta Kleinschmidt, die für das X-raid-Team aus dem südhessischen Trebur einen Wüsten-Buggy unter Wettbewerbsbedingungen testet. Dank ihrer Erfahrung kann die 53-Jährige wertvolle Tipps bei der Weiterentwicklung des Fahrzeugs geben. Zusammen mit ihrem Co-Piloten Philipp Beier landete Jutta Kleinschmidt auf einem sehr guten fünften Platz. "Es hat viel Spaß gemacht, war herausfordernd und die Etappen hatten die richtige Länge", sagte Jutta Kleinschmidt im Ziel. "Es war toll wieder im Buggy zu sitzen, aber es liegt auch noch Arbeit vor uns."
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