Thomas Schneider - 21. April 2016, 17:27 Uhr NEWS
Skoda auf der Auto China: Im Osten kaum was Neues
Das künftige große Skoda-SUV steht im Mittelpunkt des Auftritts der Tschechen bei der Auto China in Peking. Das derzeit noch als ''VisionS'' geführte Showcar soll dort 2017 auf den Markt kommen. Neben der Normal-Version sind auch eine zweite Karosserie-Variante geplant und außerdem ein sogenanntes ''Cross Over Utility Vehicle'' (CUV), die aber noch in der Entwicklung sind. Wenig Neues also im Reich der Mitte.
2017 soll das bereits auf dem Genfer Autosalon im März 2016 vorgestellte Modell - vermutlich wie auch in Europa unter dem Namen "Kodiak" - auf den Markt kommen. Neben der Normalversion sind laut Skoda eine zweite Karosserie-Variante sowie ein Cross Over Utility Vehicle (CUV) für den weltweit stärksten Absatzmarkt der Marke in der in der Entwicklung.
Abgesehen vom SUV-Hoffnungsträger hat die VW-Tochter "lediglich" sechs Serienmodelle im Gepäck, die weitestgehend bekannt sind. Der Octavia zumindest steht bereits mit den Neuerungen für das kommende Modelljahr auf der Messe. Dazu zählen ein markanter Frontstoßfänger, ein neu designtes Lenkrad, ein schwarzes Glasschiebedach und schwarze Außenspiegel. Wenig Neues also im Reich der Mitte.
Die Modell-Entwicklung für China soll in den kommenden Jahren deutlich forciert werden. So will das Joint Venture SAIC Volkswagen Automotive Company Limited in den kommenden fünf Jahren rund zwei Milliarden Euro in den Ausbau der Skoda-Modellpalette investieren - für neue elektrische Antriebskonzepte, innovative Connectivity-Lösungen und die Digitalisierung der individuellen Mobilität.
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