Lars Wallerang - 11. Dezember 2015, 11:57 Uhr SPECIALS
So sieht ein Ferrari in 25 Jahren aus
Er wirkt wie ein gefährliches Krabbeltier oder eine Weltraum-Kapsel, der Ferrari der Zukunft. Design-Studenten aus Deutschland, Frankreich, den USA und Südkorea haben ihrer Fantasie freien Lauf gelassen und den Ferrari des Jahres 2040 modelliert.
Bei einigen Modellen sieht man gar keine Scheiben mehr - angesichts modernster Kamera-Technik ist das ja auch eine realistische, wenn auch nicht gerade romantische Vision. Gleicht das eine Fahrzeug einem Torpedo-Geschoss, wirkt das andere wie ein zweisitziges Flugobjekt auf der Reise zu fernen Planeten. Reine Traumtänzerei ist das nicht. Das Ferrari-Hauptquartier im italienischen Maranello stellte die Aufgabe an führende Design-Schulen verschiedener Länder. 50 Entwürfe aus acht Instituten seien eingegangen, sagt Ferrari. Nun nahm der Sportwagen-Hersteller die besten zwölf Entwürfe aus vier Schulen in die engere Wahl, darunter einen der Fakultät für Gestaltung an der Hochschule Pforzheim.
Es gibt zwei Preise zu gewinnen, den "Premio Speziale", sozusagen ein Publikumspreis per Online-Abstimmung durch Ferraris Facebook-Seite, und der eigentliche große Preis "Gran Premio". Für ihn gibt es eine sehr hochkarätige Jury, bestehend aus Sebastian Vettel, Paolo Pininfarina, Nick Mason, Jay Kay, Flavio Manzoni, Andrea Militello, Rodolfo Gaffino Rossi, Aldo Colonnetti, Franco Cimatti, Nicola Boari und Marc Newson - alles Größen aus den Welten Motorsport, Kunst, Architektur und Design. Jetzt startet der Endspurt.
Dieser Artikel aus der Kategorie SPECIALS wurde von Lars Wallerang am 11.12.2015, 11:57 Uhr veröffentlicht.
