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Fahrbericht: Skoda Superb (Limousine) - Es muss nicht immer Kombi sein
Der neue Skoda Superb startet nun als Limousine ab rund 38.500 Euro Foto: Skoda
Die Skoda Superb Limousine kommt nicht etwa mit einem einfachen Kofferraumdeckel, sondern als Fließheck mit oben angeschlagener Heckklappe Foto: Skoda
Im Kofferraum ist Platz für 645 Liter Gepäck, wer es drauf anlegt, kann nach Umlegen der Rücksitze knapp 1.800 Liter einladen Foto: Skoda
Das Platzangebot fällt üppig aus Foto: Skoda
Das Interieur ist durchdacht gestaltet und die Bedienung recht einfach Foto: Skoda
Skoda stellt für den Superb zunächst vier Antriebe zur Verfügung, die je nach Wahl mit bis zu drei Ausstattungsniveaus (Essence, Selection, L+K) kombiniert werden können Foto: Skoda
Erst in der ersten Jahreshälfte 2025 folgt dann mit dem Plug-in-Hybrid (51.350 Euro) ein Modell mit einem derzeit wieder häufiger nachgefragten Antrieb, der es auf beachtliche 120 Kilometer rein elektrische Reichweite bringt Foto: Skoda
Wer sich für einen Skoda entscheidet, hat zumeist auch Freude an den vielen cleveren Lösungen, die diese Marke speziell auszeichnet Foto: Skoda
Die Skoda Superb Limousine ist 4,91 Meter lang Foto: Skoda
Der Superb ist aber auch ein sehr gutes Auto geworden, das sich zurecht als Flaggschiff der Skoda-Palette bezeichnen darf Foto: Skoda

Fahrbericht: Skoda Superb (Limousine) - Es muss nicht immer Kombi sein

Skoda reitet mit cleveren Fahrzeugkonzepten auf einer Erfolgswelle. Damit diese ungebrochen bleibt, wurden in diesem Jahr wichtige Modelle wie der Octavia überarbeitet, der größere Superb zudem komplett neu entwickelt. Die jetzt vorgestellte Limousinen-Version des Flaggschiffs könnte sogar eingefleischte Combi-Fahrer ins Grübeln bringen.

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